+++ Aus dem aktuellen Rundschreiben von Martin (vom 01. Oktober) +++ Oxalsäure +++ Völkerzahlen für 2019 mitteilen +++ 


MartinHalberstadtKGA

Wir hatten jetzt (Anfang November) ein paar kühle Nächte und die Aussichten sind auch so, dass es in den nächsten zwei Wochen so bleibt. Es gab zwar noch keinen Frost, die Temperaturen könnten jedoch ausreichen, dass die Völker aus der Brut gehen.

Wen dem so ist, können wir in vier bis fünf Wochen die Träufelbehandlung mit Oxalsäure gegen die Varroa durchführen. 
Ich werde in drei Wochen bei einigen meiner Völker Stichproben machen und euch im nächsten Rundbrief berichten. Vollkommene Brutfreiheit ist nicht nötig, ein kleines Brutnest (Handteller) reduziert kaum den Behandlungserfolg.
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Die Bezahlung der bestellten Oxalsäure erfolgt mit der Beitragsrechnung, die ihr im Januar zugestellt bekommt.
Ich erinnere euch nochmal daran, das ihr unserem Kassierer eure Völkerzahl melden müsst.
Es haben sich erst ein Drittel bei ihm gemeldet. Kurze e-mail an Martin Off genügt (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). 
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Martin hat mich auch darauf hingewiesen, dass ihr auf jeden Fall bei der Tierseuchenkasse die Zahl der Völker melden solltet, die ihr maximal in 2019 halten werdet. Also auch den kleinsten Ableger mit zählen. Falls ein Schaden eintritt und ihr zuwenig Völker gemeldet habt gefährdet ihr die Regulierung durch die Tierseuchenkasse, und es können sogar Busgelder verhängt werden. Meldet also lieber ein paar Völker mehr als zuwenig. Pro Volk entstehen euch ja auch nur Kosten von einem Euro.
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Im aktuellen Newsletter >>"KIV-EN aktuell" erklärt Dr. Gerhard Liebig die aktuelle Situation des Varroabefalls.
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